Entwicklung von Bethsaida
Auf dem Gelände von Bethsaida im südlichen
Indien gründete Pater Bernadine M. Louis 1989 das erste Waisenhaus, in dem ungefähr 50 Mädchen
und Jungen untergebracht waren. Seit den 90er Jahren engagiert sich sein Neffe Frederick Thomas für die
Waisen, und die Zahl der Kinder steigt stetig. Das ursprüngliche Haus ist längst zu klein geworden
und wurde durch ein großes Gebäude für über 500 Jungen erweitert. Auf einem ca. 2km
entfernten Gelände wurde Ende der 90er Jahre ein großer, freundlicher Komplex für mehr als
500 Mädchen errichtet. Es besteht ein kleines Krankenhaus, das aber noch erweitert werden muss (Stand:
Oktober 2008). Ein Wohnheim für alte Menschen ohne Angehörige ist bezogen worden.
Die aktuelle Lage
Für 150 Tsunami-Waisenkinder, die Frederick Thomas nach der Katastrophe im Dezember 2004 aufgenommen hat, sind die Waisenhäuser zur Heimat geworden. Aus christlicher Überzeugung investiert Frederick Thomas seine gesamte Freizeit in die Hilfsprojekte, die überkonfessionell und religionsübergreifend geführt werden.
Weitere Angebote
Zu Bethsaida gehört auch eine Ferienanlage, die unter ökologischen Gesichtspunkten gebaut wurde. Alle Gewinne, die in dieser Anlage erwirtschaftet werden, fließen in die Projekte von Frederick Thomas.
Die aktuelle Lage
Für 150 Tsunami-Waisenkinder, die Frederick Thomas nach der Katastrophe im Dezember 2004 aufgenommen hat, sind die Waisenhäuser zur Heimat geworden. Aus christlicher Überzeugung investiert Frederick Thomas seine gesamte Freizeit in die Hilfsprojekte, die überkonfessionell und religionsübergreifend geführt werden.
Weitere Angebote
Zu Bethsaida gehört auch eine Ferienanlage, die unter ökologischen Gesichtspunkten gebaut wurde. Alle Gewinne, die in dieser Anlage erwirtschaftet werden, fließen in die Projekte von Frederick Thomas.








